2-bs Architekten FREESTYLE 

Villa Berg, Sanierung Stuttgart 29, Machbarkeitsstudie / Stuttgart

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Baujahr 1845-1853   Bauherr Auftraggeber Studie: Stadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung   Leistung Machbarkeitsstudie   Größe ca. 1.250 m2 BGF, ca. 18.000 m3 BRI  

Das Gebäude wurde in den Jahren 1845-1853 nach Plänen des Architekten Chr. Friedrich Leins für den württembergischen Kronprinz Karl und seine Gemahlin Olga zum zeitweiligen Aufenthalt errichtet.
Durch Bombentreffer in den Jahren 1943/44 wurde das Gebäude stark beschädigt und in den Jahren 1950/51 durch den Einbau eines „Sendesaals“ (Innenausbau durch Egon Eiermann) mit ca. 5.000 m3 BRI durch den Süddeutschen Rundfunk radikal entkernt und umgenutzt.
Die Gebäudehülle steht mit Sendesaal unter Denkmalschutz.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ist zu untersuchen, ob und wie die in einem bürgerschaftlichen Partizipationsprozess erarbeiteten Nutzungsvorstellungen im Gebäude zu realisieren sind.

Mitarbeit: Dipl.-Ing. (Kunst u. Raum) Claus Hirche

Hierzu wurden unterstützend von uns beauftragt:
-kulturwirtschaftliche Beratung: METRUM Managementberatung, München
www.metrum.de
-gastronomische Beratung: Ingo B. Wessel, Karlsruhe www.ingowessel.com
-freie Kulturberatung: Steffen Zimmermann, Nürnberg
-statische Beratung: Professor Pfeifer und Partner, Darmstadt www.pfeifer-tragwerk.de

Der bürgerschaftliche Partizipationsprozess wurde konzipiert von www.dialogbasis.de

Link zur Abschlussveranstaltung

Link zum Beteiligungsportal der Stadt Stuttgart

Link zu Wikipedia

Bildquelle: Wikipedia

Strukturanalyse Markgrafentheater – Theater der Zukunft / Erlangen

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Baujahr 1719   Bauherr Stadt Erlangen, GME   Leistung Strukturanalyse   Größe ca. 5.000 m2 BGF   Kosten ca. 13 Mio.€  

Zitat aus der Stadtratsvorlage Juni 2016:
„Das Ergebnis der jüngsten Strukturanalyse, die gemeinsam mit Kulturreferent, GME, Theater und dem Architekturbüro 2-bs erstellt wurde, rückt eine neue STUDIOBÜHNE ins Zentrum. Darüber hinaus ist die Generalsanierung des sogenannten LANGHAUSES ein weiterer wichtiger Baustein, wie auch der gesamte HINTERBÜHNENBEREICH DES MARKGRAFENTHEATERS mit einer neuen SEITENBÜHNE.
Alle drei Baubereiche ergeben eine Generalsanierung –
ergeben ein THEATER FÜR DIE ZUKUNFT.
Unter folgenden Aspekten ist dieser Theaterstrukturplan 2016 erarbeitet worden:

  • Analyse Ist-Zustand
  • Bedarfsplanung / Betriebsoptimierung / Wirtschaftlichkeit
  • Zukunftsstadt und Theaterzukunft

Mitarbeit: Dipl.-Ing. (Kunst u. Raum) Claus Hirche

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