2-bs Architekten FREESTYLE 

Baudenkmal Elbinger Straße 16-18, Umbau und Sanierung zum Verwaltungsgebäude der Dr. Lorenz Tucher’schen Stiftung

Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
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Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude
Umbau und Sanierung Baudenkmal zum Verwaltungsgebäude

Bauherr Dr. Lorenz Tucher’sche Stiftung   Leistung LPH 1-8   Größe Nutzfläche: ca. 640m2, BRI: ca.2.300m3  

Im Ensemble des Tucher’schen Schlosses werden Gebäude-Einheiten aus unterschiedlichen Epochen zur neuen Verwaltungseinheit umgebaut: Barock meets Sixties!
Ein U-Förmiger Gebäudekomplex entlang der Elbinger Straße umgibt einen Atriumhof, dessen Rückseite einen Geländesprung des Schlossparks aufnimmt. Die einzelnen Gebäudeteile stammen aus verschiedenen Epochen: Während der südliche Gebäudeflügel aus einem bauzeitlichen Verwaltungsgebäude (1767) besteht, ist das daran anschließende L-förmige Gebäude ein Wohnhaus aus den 1960er Jahren, in dem bauliche Rudimente der historischen Hofzufahrt (Sandsteinportal ca.1590) bzw. Befestigung (Eckturm ca.1617) integriert wurden.
Ziel der baulichen Maßnahmen ist eine behutsame reduktive Aufarbeitung der vielfach umgebauten historischen Substanz, verbunden mit der Integration einer großzügigen flexiblen Büronutzung auf zwei Ebenen. Der Dialog mit dem Außenraum mit vielfältigen räumlichen Beziehungen stellte eine besondere Herausforderung dar.

Heizenergie und Gebäudekühlung erfolgen über eine LWWP.

Statik: Tragraum Ingenieure
TGA-Planung: IB Koppe
Restaurator: Adalbert Wiech
Landschaftsarchitektur: WLG
Bauphysik: IB Sorge

Photos 3,4,5,8,9,16,18: Katharina Kontopidou

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