2-bs Architekten FREESTYLE 

Kongresshalle Nürnberg, bauliche Voruntersuchung zur kulturellen Nutzung

kongresshalle-aussen.jpg
aussen2-bearb.jpg
aussen3-bearb.jpg
1og-bearb.jpg
2og-bearb.jpg
2ogb-bearb.jpg
3og-bearb.jpg
grundriss-bearb.jpg
Baujahr 1935-1939   Bauherr Stadt Nürnberg   Leistung Bauliche Voruntersuchung   Größe ca. 81.000 m2 NF  

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde in den Jahren 1935-39 nach Plänen der Architekten Ludwig und Franz Ruff begonnen und blieb nach dem Krieg als unfertiger Torso im Rohbau stehen.

Der im Innenraum konzipierte Saal für ca. 50.000 Personen wurde nie überdacht und so enthält das Gebäude in der heutigen Form im Wesentlichen Treppenhäuser, WC-Kerne, Flure, die für die Erschliessung der eigentlichen Nutzung gedacht waren.

Im Rahmen einer baulichen Voruntersuchung ist zu untersuchen, ob und wie die Flächen einer kulturellen Nutzung zugeführt werden können.

Link zur Kulturhauptstadtbewerbung der Stadt Nürnberg: https://n2025.eu/

Link zu Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsparteitagsgelände

Meistersingerhalle Nürnberg, Machbarkeitsstudie zur Nutzung als interimsmäßige Spielstätte für das Staatstheater Nürnberg

msh.jpg
msh-innen.jpg
Baujahr 1963   Bauherr Stadt Nürnberg   Leistung Machbarkeitsstudie   Größe ca. 27.000 m2  

Auf Grund notwendiger Sanierungsarbeiten des Staatstheaters in Nürnberg soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie überprüft werden, ob und wie die Meistersingerhalle als interimsmäßige Spielstätte für das Opernhaus umgebaut werden kann.

Die Untersuchungen erfolgen in einem Projektteam bestehend aus:

- Bühnenfachplanung: Bühnenplanung Walter Kottke, Bayreuth www.bwki.de
- Akustikplanung: Kahle Acoustics, Brüssel www.kahleacoustics.com
- Brandschutzplanung: Kersken + Kirchner, München www.kk-fire.com
- Statik: Oehmke + Herbert, Nürnberg www.oehmke-herbert.de

Link zur Meistersingerhalle: www.nuernberg.de/internet/meistersingerhalle/

Link zum Staatstheater: www.staatstheater-nuernberg.de/

Photos: 1-2 Christian Höhn

Villa Berg, Sanierung Stuttgart 29, Machbarkeitsstudie / Stuttgart

franz_heinrich__ballsaal_de.jpg
villa_berg__oberes_treppenh.jpg
villa_berg__ostfassade__201.jpg
villa_berg__ostfassade_mit_.jpg
villa_berg__schnitt__1849_b.jpg
variante-1_bearb.jpg
variante-2_bearb.jpg
variante-3_bearb.jpg
Baujahr 1845-1853   Bauherr Auftraggeber Studie: Stadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung   Leistung Machbarkeitsstudie   Größe ca. 1.250 m2 BGF, ca. 18.000 m3 BRI  

Das Gebäude wurde in den Jahren 1845-1853 nach Plänen des Architekten Chr. Friedrich Leins für den württembergischen Kronprinz Karl und seine Gemahlin Olga zum zeitweiligen Aufenthalt errichtet.
Durch Bombentreffer in den Jahren 1943/44 wurde das Gebäude stark beschädigt und in den Jahren 1950/51 durch den Einbau eines „Sendesaals“ (Innenausbau durch Egon Eiermann) mit ca. 5.000 m3 BRI durch den Süddeutschen Rundfunk radikal entkernt und umgenutzt.
Die Gebäudehülle steht mit Sendesaal unter Denkmalschutz.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ist zu untersuchen, ob und wie die in einem bürgerschaftlichen Partizipationsprozess erarbeiteten Nutzungsvorstellungen im Gebäude zu realisieren sind.

Mitarbeit: Dipl.-Ing. (Kunst u. Raum) Claus Hirche

Hierzu wurden unterstützend von uns beauftragt:
-kulturwirtschaftliche Beratung: METRUM Managementberatung, München
www.metrum.de
-gastronomische Beratung: Ingo B. Wessel, Karlsruhe www.ingowessel.com
-freie Kulturberatung: Steffen Zimmermann, Nürnberg
-statische Beratung: Professor Pfeifer und Partner, Darmstadt www.pfeifer-tragwerk.de

Der bürgerschaftliche Partizipationsprozess wurde konzipiert von www.dialogbasis.de

Link zur Abschlussveranstaltung

Link zum Beteiligungsportal der Stadt Stuttgart

Link zu Wikipedia

Bildquelle: Wikipedia

Strukturanalyse Markgrafentheater – Theater der Zukunft / Erlangen

startphoto-bearb.jpg
blatt_1-komprimiert_bearb.jpg
blatt_2-komprimiert_bearb.jpg
blatt_3-komprimiert_bearb.jpg
blatt_4-komprimiert_bearb.jpg
blatt_5-komprimiert_bearb.jpg
Baujahr 1719   Bauherr Stadt Erlangen, GME   Leistung Strukturanalyse   Größe ca. 5.000 m2 BGF   Kosten ca. 13 Mio.€  

Zitat aus der Stadtratsvorlage Juni 2016:
„Das Ergebnis der jüngsten Strukturanalyse, die gemeinsam mit Kulturreferent, GME, Theater und dem Architekturbüro 2-bs erstellt wurde, rückt eine neue STUDIOBÜHNE ins Zentrum. Darüber hinaus ist die Generalsanierung des sogenannten LANGHAUSES ein weiterer wichtiger Baustein, wie auch der gesamte HINTERBÜHNENBEREICH DES MARKGRAFENTHEATERS mit einer neuen SEITENBÜHNE.
Alle drei Baubereiche ergeben eine Generalsanierung –
ergeben ein THEATER FÜR DIE ZUKUNFT.
Unter folgenden Aspekten ist dieser Theaterstrukturplan 2016 erarbeitet worden:

  • Analyse Ist-Zustand
  • Bedarfsplanung / Betriebsoptimierung / Wirtschaftlichkeit
  • Zukunftsstadt und Theaterzukunft

Mitarbeit: Dipl.-Ing. (Kunst u. Raum) Claus Hirche

2-bs Architekten